Lützerath

01.02.23

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An der Großdemo am 14.1.2023 in Lützerath nahmen Wampen und Symphies aus Aachen, Bonn, Braunschweig, Köln und Marburg teil und demonstrierten so die Solidarität des Verbandes der Motorradclubs Kuhle Wampe mit den Klimaaktivist*_Innen.

Wir bewundern den Mut und die Konsequenz der Menschen, die in Lützerath aktiven Widerstand geleistet haben und sind froh, uns beteiligt zu haben.

Generator für die Ukraine

27.01.23

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Habibi.

Und es begab sich, dass die Kuhle Wampe – Geyers Schwarzer Haufen in Nürnberg einen Generator übrighatte. Nun stellte sich die Frage, was machen wir damit? Lassen wir ihn im Keller stehen, bis er von selbst kaputt geht, weil man ihn ja vielleicht irgendwann mal brauchen kann, oder besinnen wir uns auf unsere humanitäre und soziale Grundeinstellung und spenden ihn an Menschen, die in Kälte und Dunkelheit sitzen?

Die Frage war schnell geklärt, natürlich wollten wir den Generator spenden. Schnell fiel die Wahl auf eine lokale NGO, den Frankenkonvoi.

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Motorrad Messe Leipzig

29.12.22

30. Jahrestag der Anschläge von Mölln

22.12.22

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Am 23.11.22 gedachten wir mit einer Demonstration mit mehreren Kundgebungen den bei den rechtsextremen Brandanschlägen von Mölln verstorbenen Bahide Arslan, Yeliz Arslan und Ayşe Yılmaz. Sie fanden den Tod vor 30 Jahren, weil Neonazis sich von ihrer alleinigen Existenz gestört fühlten und zwei Wohnhäuser feige in Brand steckten.


Jedes Jahr findet ein Gedenken statt, doch das Ziel an diesem Abend war nicht nur, den Anschlag zu verurteilen und die Toten, sowie neun Verletzten, zu würdigen, sondern auch ein Zeichen zu setzen gegen den ekelhaften Hass der alten und neuen Nazis, der insbesondere Anfang der 90er Jahre besonderns radikal ausgeprägt war: Wir erinnern uns an das Gedenken von Rostock Lichtenhagen vor ein paar Wochen.

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Von Stolpersteinen und dem Matrosenaufstand

15.12.22

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Der November ist traditionell einer der ereignisreichsten Monate für uns Kieler Wampen. Wir engagieren uns bei Gedenkveranstaltungen und Mahnwachen – und erinnern an dunkle Zeiten die nie wiederkehren sollen.
Seit vielen Jahren schon beteiligen wir uns zusammen mit anderen linken Organisationen und Gewerkschaften an dem Gedenken an den Matrosenaufstand 1918, der in Kiel seinen Anfang nahm: Nachdem die deutsche Hochseeflotte den selbstmörderischen Befehl, die britische Grand Fleet zur finalen Schlacht des ersten Weltkrieges herauszufordern, verweigerte, wurden zahlreiche Matrosen noch auf der Fahrt nach Kiel festgenommen. Das führte zu massiven Protesten, denen sich die Kieler Arbeiterschaft und später auch Teile des Heeres anschlossen. Viele Matrosen verließen anschließend Kiel und trugen den Protest so ins ganze Land.
Auf dem Eichhof-Friedhof in Kiel liegen einige Gefallene der Novemberrevolution im Halbkreis um einen Gedenkstein, der auf die letzte Ruhestätte der Revolutionär*innen hinweist. Unter unserem Transpi „Die Waffen nieder“, welches leider nie an Aktualität verliert, hielt Stephan eine sehr bewegende Rede, die ihr im Anhang findet.

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